Tribute von Panem

Ich habe in den letzten Tagen die 3 Teile des Buches gelesen und muß sagen… blutig, spannend, schrecklich… ich konnte nicht aufhören zu lesen.
Das einzige verwirrende am Anfang ist die Tatsache, das man in die Rolle eines 17 jährigen Mädchens schlüpft.

Die Geschichte

Die Tribute von Panem spielt in einer nicht näher definierten Zukunft, nachdem Nordamerika durch Naturkatastrophen, Kriege und den Einfluss des Menschen größtenteils zerstört wurde. Aus den Trümmern entstand die diktatorische Nation Panem, welche ursprünglich aus dem regierenden reichen Kapitol und 13 umliegenden ärmeren Distrikten bestand. Der Name des Landes Panem leitet sich vom Ausspruch Panem et circenses (lat. ‚Brot und Spiele‘) des römischen Dichters Juvenal ab. (Mit Brot und Spielen sollten die Römer davon abgehalten werden, gegen den Staat aufzubegehren.)

Schließlich kam es wegen der immer größeren Ausbeutung der Menschen zu einem Aufstand der Distriktbewohner gegen das Kapitol. Dieser wurde jedoch niedergeschlagen, wobei Distrikt 13 scheinbar vollständig vernichtet wurde. Als Mahnung für die Distrikte führte die Regierung die sogenannten Hungerspiele (siehe unten) ein. Diese sollen die Distrikte einschüchtern und daran erinnern, dass sie der Macht der Regierung schut Panem

Die Tribute von Panem spielt in einer nicht näher definierten Zukunft, nachdem Nordamerika durch Naturkatastrophen, Kriege und den Einfluss des Menschen größtenteils zerstört wurde. Aus den Trümmern entstand die diktatorische Nation Panem, welche ursprünglich aus dem regierenden reichen Kapitol und 13 umliegenden ärmeren Distrikten bestand. Der Name des Landes Panem leitet sich vom Ausspruch Panem et circenses (lat. ‚Brot und Spiele‘) des römischen Dichters Juvenal ab. (Mit Brot und Spielen sollten die Römer davon abgehalten werden, gegen den Staat aufzubegehren.)

Schließlich kam es wegen der immer größeren Ausbeutung der Menschen zu einem Aufstand der Distriktbewohner gegen das Kapitol. Dieser wurde jedoch niedergeschlagen, wobei Distrikt 13 scheinbar vollständig vernichtet wurde. Als Mahnung für die Distrikte führte die Regierung die sogenannten Hungerspiele (siehe unten) ein. Diese sollen die Distrikte einschüchtern und daran erinnern, dass sie der Macht der Regierung schutzlos ausgeliefert sind.
Kapitol

Das Kapitol ist die Hauptstadt von Panem und wird direkt von Präsident Snow regiert. Seine Bewohner sind die reichsten Bürger von Panem. Sie leben, verglichen mit den meisten Menschen in den Distrikten, in dekadentem Luxus. Im Kapitol finden auch die Hungerspiele statt. Alle Tribute (eine Art Gladiatoren, Erklärung im Abschnitt Hungerspiele) werden zu den Hungerspielen ins Kapitol geholt, um sie dort zu trainieren und zu präsentieren. Für die Bewohner der Hauptstadt stellen die Spiele ein großes Vergnügen und eine der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres dar.
Distrikte

Der Rest Panems ist in verschiedene, unterschiedlich große Distrikte eingeteilt, die jeweils auf bestimmte Produkte wie zum Beispiel Stromerzeugung oder Fischerei spezialisiert sind. Diese Spezialisierung ermöglicht dem Kapitol, größere Kontrolle über die einzelnen Bezirke auszuüben, da keiner autark ist. Die Distrikte haben keinen Namen im eigentlichen Sinne, sondern werden lediglich durchnummeriert.
Hungerspiele

Jedes Jahr werden aus jedem der zwölf Distrikte ein Mädchen und ein Junge im Alter zwischen 12 und 18 Jahren ausgelost, die sogenannten Tribute, die sich in einer Freilichtarena bis auf den Tod bekämpfen müssen, bis nur noch ein Tribut übrig ist. Die Spiele werden im Fernsehen in ganz Panem übertragen, und die Bewohner der Distrikte werden gezwungen, die Hungerspiele als Fest zu feiern.

Bevor die Spiele beginnen, finden eine Wagenparade zum Trainingscenter der Tribute, ein dreitägiges Training mit den anderen Tributen und ein Interview statt. Nach dem gemeinsamen Training werden Einzeltrainings durchgeführt, und die Spielmacher schätzen die Gewinnchance jedes Tributs auf einer Skala von 1 bis 12 ein. Durch die oben genannten Veranstaltungen versuchen die Tribute, Sponsoren von sich zu überzeugen, die ihnen in der Arena teure Geschenke wie Nahrung oder Medizin zukommen lassen können, um ihre Überlebenschance zu erhöhen.

In der Arena werden die Tribute schließlich auf kreisförmig angeordnete Metallplatten ausgesetzt, in deren Mitte ein Füllhorn liegt. Sie haben zunächst eine Minute Zeit, um sich in der Arena zurechtzufinden. In dieser Zeit dürfen die Tribute die Metallplatten nicht verlassen, andernfalls werden sie von Minen in die Luft gesprengt. Nach Ablauf der Minute können sie sich beim Füllhorn und in der Umgebung mit Ausrüstungsgegenständen versorgen. Dies können sowohl Waffen als auch Nahrung und Medikamente sein. Da um diese Gegenstände vor allem zu Beginn besonders hart gekämpft wird, sterben viele Tribute schon im Startgemetzel rund um das Füllhorn.

Die gesamte Arena ist mit einem Kraftfeld umgeben, das die Tribute am Entkommen hindert. Wetter und unterschiedliche Spezialwaffen werden von den Spielmachern gesteuert; wenn diese und das Kapitol die Spiele zu langweilig finden, zwingen sie die Tribute durch verschiedene Eingriffe zum Kämpfen.

Für jeden toten Tribut wird eine Kanone abgeschossen und abends erscheint ein Bild des Verstorbenen am Himmel, sodass auch die noch lebenden Tribute wissen, wer getötet worden ist. Manche Tribute schließen sich zusammen und bilden Bündnisse. Außerdem gibt es die sogenannten Karrieros, die ihr ganzes Leben für die Hungerspiele trainiert wurden und sich dann freiwillig melden, um als Tribut anzutreten und meistens auch zu gewinnen. zlos ausgeliefert sind.
Kapitol

Das Kapitol ist die Hauptstadt von Panem und wird direkt von Präsident Snow regiert. Seine Bewohner sind die reichsten Bürger von Panem. Sie leben, verglichen mit den meisten Menschen in den Distrikten, in dekadentem Luxus. Im Kapitol finden auch die Hungerspiele statt. Alle Tribute (eine Art Gladiatoren, Erklärung im Abschnitt Hungerspiele) werden zu den Hungerspielen ins Kapitol geholt, um sie dort zu trainieren und zu präsentieren. Für die Bewohner der Hauptstadt stellen die Spiele ein großes Vergnügen und eine der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres dar.
Distrikte

Der Rest Panems ist in verschiedene, unterschiedlich große Distrikte eingeteilt, die jeweils auf bestimmte Produkte wie zum Beispiel Stromerzeugung oder Fischerei spezialisiert sind. Diese Spezialisierung ermöglicht dem Kapitol, größere Kontrolle über die einzelnen Bezirke auszuüben, da keiner autark ist. Die Distrikte haben keinen Namen im eigentlichen Sinne, sondern werden lediglich durchnummeriert.
Hungerspiele

Jedes Jahr werden aus jedem der zwölf Distrikte ein Mädchen und ein Junge im Alter zwischen 12 und 18 Jahren ausgelost, die sogenannten Tribute, die sich in einer Freilichtarena bis auf den Tod bekämpfen müssen, bis nur noch ein Tribut übrig ist. Die Spiele werden im Fernsehen in ganz Panem übertragen, und die Bewohner der Distrikte werden gezwungen, die Hungerspiele als Fest zu feiern.

Bevor die Spiele beginnen, finden eine Wagenparade zum Trainingscenter der Tribute, ein dreitägiges Training mit den anderen Tributen und ein Interview statt. Nach dem gemeinsamen Training werden Einzeltrainings durchgeführt, und die Spielmacher schätzen die Gewinnchance jedes Tributs auf einer Skala von 1 bis 12 ein. Durch die oben genannten Veranstaltungen versuchen die Tribute, Sponsoren von sich zu überzeugen, die ihnen in der Arena teure Geschenke wie Nahrung oder Medizin zukommen lassen können, um ihre Überlebenschance zu erhöhen.

In der Arena werden die Tribute schließlich auf kreisförmig angeordnete Metallplatten ausgesetzt, in deren Mitte ein Füllhorn liegt. Sie haben zunächst eine Minute Zeit, um sich in der Arena zurechtzufinden. In dieser Zeit dürfen die Tribute die Metallplatten nicht verlassen, andernfalls werden sie von Minen in die Luft gesprengt. Nach Ablauf der Minute können sie sich beim Füllhorn und in der Umgebung mit Ausrüstungsgegenständen versorgen. Dies können sowohl Waffen als auch Nahrung und Medikamente sein. Da um diese Gegenstände vor allem zu Beginn besonders hart gekämpft wird, sterben viele Tribute schon im Startgemetzel rund um das Füllhorn.

Die gesamte Arena ist mit einem Kraftfeld umgeben, das die Tribute am Entkommen hindert. Wetter und unterschiedliche Spezialwaffen werden von den Spielmachern gesteuert; wenn diese und das Kapitol die Spiele zu langweilig finden, zwingen sie die Tribute durch verschiedene Eingriffe zum Kämpfen.

Für jeden toten Tribut wird eine Kanone abgeschossen und abends erscheint ein Bild des Verstorbenen am Himmel, sodass auch die noch lebenden Tribute wissen, wer getötet worden ist. Manche Tribute schließen sich zusammen und bilden Bündnisse. Außerdem gibt es die sogenannten Karrieros, die ihr ganzes Leben für die Hungerspiele trainiert wurden und sich dann freiwillig melden, um als Tribut anzutreten und meistens auch zu gewinnen.

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